“Perspektive konstruiert Wirklichkeit.
Wir sehen, was wir denken.
Ändern wir die Perspektive,
ändert sich auch unsere Wirklichkeit!”
Saskia Fetten
Strategie | Narrative | Transformation
Ich unterstütze Menschen und Organisationen in Phasen des Wandels dabei, Zusammenhänge zu klären und Orientierung zu erlangen, um daraus wirksame Narrative und Strategien zu entwickeln, die eindeutig und anschlussfähig sind.
Die Kraft der Narrative
Perspektiven öffnen –
was das Theater uns lehrt:
Menschen denken in Geschichten. Sie folgen Bildern. Sie reagieren auf Dramaturgie. Sie behalten, was sie berührt! Das habe ich während meiner fast 10-jährigen Zeit am Theater unzählige Male erleben dürfen. Und diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute!
Denn im Theater geht es nie nur um das, was sichtbar ist. Es geht um das, was darunter liegt: Um Spannungen, die sich aufbauen, um das Ungesagte zwischen den Zeilen. Und vor allem um den Moment, in dem etwas kippt und eine neue Wirklichkeit entsteht.
Die Bretter, die bekanntlich die Welt bedeuten, lehren uns, genau hinzusehen: Zusammenhänge zu erkennen, bevor sie ausgesprochen sind. Bedeutung zu erfassen, bevor sie eindeutig wird. Und sie führen uns vor, dass Wirkung nicht zufällig entsteht, sondern durch Perspektive und Sprache.
Mich interessiert deshalb weniger, was kommuniziert wird, sondern wie Bedeutung und Sinn entstehen: Welche Bilder prägen unser Denken? Welche Geschichten tragen uns? Welche Sprache eröffnet Orientierung in Zeiten des Wandels?
Ich verbinde in meiner Arbeitsweise analytisches Denken mit Kreativität und Sensibilität für Sprache, Narrative und Metaphern, um Zusammenhänge und Positionen sinnhaft und sinnstiftend zu erzählen.
Kommunikation prägt, wie wir Wirklichkeit verstehen.
Durch Bilder und Geschichten können Menschen sich orientieren. Besonders dann, wenn Gewissheiten ins Wanken geraten, wir uns mit veränderten Realitäten konfrontiert sehen und neue Korrelationen entstehen! Mich interessiert genau dieser Moment, in dem Menschen oder Organisationen spüren: So wie bisher geht es nicht weiter…Was nun?Wenn die Suche nach Orientierung beginnt, kommen die Fragen: Wer sind wir und wer wollen wir sein? Und welche Geschichte wollen wir erzählen?
Auch außerhalb der Bühne gilt: Menschen folgen Erzählungen, die sie berühren, und Argumenten, die Sinn ergeben.
Mein Ansatz &
meine Arbeitsweise:
Meine Arbeit beginnt selten mit Lösungen. Sondern mit einem genaueren Blick auf das, was bereits da ist. Welche Dynamiken wirken? Welche Deutungen prägen eine Situation? Und was wird vielleicht übersehen, obwohl es längst spürbar ist? Ich arbeite an den Stellen, an denen sich etwas verschiebt. Wo Vertrautes nicht mehr trägt und neue Zusammenhänge entstehen.
Dafür schaffe ich Resonanzräume, damit neue Perspektiven überhaupt erstmal entstehen und sich auch entfalten können. Auf diese Weise entwickelt sich ein tiefer, umfassender Blick, der Veränderung möglich macht: Wenn wir klar sehen, wissen wir nämlich, was unsere eigene Rolle im Wandel ist. Wir kommen ins strategische Handeln und können unsere Geschichte mit Sinn erzählen.
Jede Entwicklung hat ihre eigene Geschichte. Entscheidend ist die Frage, wer sie erzählt.
Konkret bedeutet das, ich unterstütze Menschen und Organisationen in Change- und Transformationsprozessen und helfe ihnen, Narrative, Bildsprachen und Storylines dafür zu entwickeln. Denn durch wirkungsvolle Kommunikation wird Komplexität wirklich greifbar und neue Ideen können verständlich “übersetzt” und damit zugänglich gemacht werden. So entsteht Orientierung!
Meine Arbeit fächert sich dabei in verschiedene Tätigkeiten auf: Manchmal sind es klassische Projekte, manchmal Gespräche, manchmal längere Denkprozesse. Sie alle verbindet aber die gemeinsame Suche nach Klarheit, Orientierung und Wirkung.